Blitzschnelle Teriyaki-Hackbällchen: Ein unwiderstehlich leckeres Rezept für jede Gelegenheit
Willkommen zu Ihrem neuen Lieblingsrezept für ein schnelles und dennoch unglaublich schmackhaftes Abendessen! Diese einfachen Teriyaki-Hackbällchen sind ein absoluter Publikumsliebling und verzaubern mit ihrer perfekt ausbalancierten süß-salzigen Soße. Stellen Sie sich vor: Eine köstliche Mahlzeit, die in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch steht. Das macht dieses Rezept zur idealen Lösung für hektische Wochentage, an denen die Zeit knapp ist, Sie aber dennoch nicht auf hausgemachten Genuss verzichten möchten.
Hackbällchen sind bei uns zu Hause immer ein Hit und gehören zu den Gerichten, die Groß und Klein gleichermaßen begeistern. Ob als Hauptmahlzeit mit Reis oder Nudeln, als herzhafte Suppeneinlage oder als unwiderstehliche Vorspeise – die kleinen Fleischbällchen sind unglaublich vielseitig. Wenn ich nach unkomplizierten und kinderfreundlichen Rezepten suche, greife ich oft zu überbackenen Käse-Hackbällchen, einer wärmenden Hackbällchensuppe oder eben diesen herrlich einfachen Teriyaki-Hackbällchen. Ihre Popularität verdanken sie nicht nur ihrem unwiderstehlichen Geschmack, sondern auch der unkomplizierten Zubereitung, die selbst Kochanfängern gelingt. Dieses Rezept bietet eine fantastische Möglichkeit, den authentischen Geschmack der asiatischen Küche in Ihre eigene Küche zu bringen, ohne stundenlang am Herd stehen zu müssen.

Kennen Sie das Gefühl? Manchmal sind die Tage so vollgepackt, dass das Abendessen fast zur Nebensache wird. Für solche Momente liebe ich es, meine Vorratskammer und meinen Gefrierschrank gut bestückt zu haben. Genau hier kommen diese Teriyaki-Hackbällchen ins Spiel und retten den Abend! Dieses clevere Rezept kombiniert den Komfort von tiefgekühlten Hackbällchen mit einer unwiderstehlich frischen, selbstgemachten Teriyaki-Soße. Das Ergebnis ist eine Mahlzeit, die nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten ist – perfekt für die ganze Familie.
Die Verwendung von tiefgekühlten Hackbällchen spart wertvolle Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Die hausgemachte Teriyaki-Soße hebt das Gericht auf ein neues Niveau und verleiht ihm eine authentische, tiefgründige Würze, die man sonst nur aus Restaurants kennt. Sie können diese Teriyaki-Hackbällchen hervorragend als Hauptgericht servieren, beispielsweise über einem Bett aus duftendem Reis. Doch auch als pikante Vorspeise oder Fingerfood für Partys sind sie ein absoluter Hit. Einfach Zahnstocher bereitstellen und schon haben Sie einen herzhaften Snack, der garantiert Begeisterung auslöst. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil jedes modernen Kochbuchs.
Inhaltsverzeichnis
- Teriyaki-Hackbällchen: Die Zutaten
- Zubereitung: So gelingen Ihre Teriyaki-Hackbällchen perfekt
- Tipps für das perfekte Gericht
- Schneller Tipp: Reste aufbewahren und aufwärmen
- Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Rezept
- Geschmacksvariationen und Anpassungen
- Weitere einfache Abendessen-Ideen
- Hat Ihnen dieses Rezept gefallen?
- Teriyaki-Hackbällchen Rezeptkarte
Teriyaki-Hackbällchen: Die Zutaten für Ihr Geschmackserlebnis
Um diese unwiderstehlichen Teriyaki-Hackbällchen zuzubereiten, benötigen Sie eine Auswahl an einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten. Die Qualität der einzelnen Komponenten trägt maßgeblich zum Endgeschmack bei, daher lohnt es sich, hier auf gute Produkte zu achten.
Für die Hackbällchen selbst verwenden wir:
- Gefrorene Hackbällchen: Der Zeitsparer schlechthin! Achten Sie auf eine gute Qualität und wählen Sie, ob Sie Rindfleisch-, Schweinefleisch- oder eine Mischung aus beidem bevorzugen. Sie können aber auch selbstgemachte Hackbällchen verwenden, dazu später mehr.
Die Magie dieses Gerichts liegt jedoch in der hausgemachten Teriyaki-Soße, für die Sie benötigen:
- Sojasauce: Die Basis der Teriyaki-Soße. Eine hochwertige, salzarme Sojasoße ist ideal, um den vollen Umami-Geschmack zu erzielen, ohne dass das Gericht zu salzig wird. Sowohl helle als auch dunkle Sojasoße funktionieren, wobei helle Sojasoße einen reineren Geschmack bietet.
- Wasser: Zum Verdünnen der Soße und um die perfekte Konsistenz zu erreichen.
- Honig: Sorgt für eine natürliche Süße und eine wunderschöne glänzende Oberfläche. Alternativ können Sie auch Ahornsirup verwenden.
- Brauner Zucker: Verleiht der Soße eine karamellige Tiefe und eine zusätzliche Süße, die hervorragend mit den herzhaften Noten harmoniert.
- Knoblauch (fein gehackt): Ein Muss für den aromatischen Kick. Frischer Knoblauch ist immer die beste Wahl für intensiven Geschmack.
- Ingwer (fein gehackt): Bringt eine angenehme Schärfe und Frische in die Soße. Auch hier gilt: Frisch geriebener Ingwer ist unübertroffen.
- Sesamöl (geröstet): Verleiht der Soße ein nussiges, tiefes Aroma, das typisch für die asiatische Küche ist. Achten Sie darauf, geröstetes Sesamöl zu verwenden, da es einen viel intensiveren Geschmack hat.
- Speisestärke: Wird mit kaltem Wasser angerührt und dient als Bindemittel, um die Soße perfekt einzudicken und ihr die gewünschte Konsistenz zu verleihen.
Und für die perfekte Garnierung, die nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich überzeugt:
- Sesamsamen: Für einen leichten Crunch und ein nussiges Aroma. Sowohl weiße als auch schwarze Sesamsamen eignen sich hervorragend.
- Lauchzwiebeln (in Scheiben geschnitten): Bieten eine frische, leicht scharfe Note und sorgen für eine schöne Farbgebung, die das Gericht abrundet.
Mit diesen sorgfältig ausgewählten Zutaten schaffen Sie im Handumdrehen ein Gericht, das Ihre Geschmacksknospen auf eine Reise nach Asien entführt!
Zubereitung: So gelingen Ihre Teriyaki-Hackbällchen perfekt in wenigen Schritten
Die Zubereitung dieser köstlichen Teriyaki-Hackbällchen ist erstaunlich einfach und in wenigen Schritten erledigt. Folgen Sie dieser detaillierten Anleitung, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen:
- Hackbällchen im Ofen backen: Beginnen Sie damit, die gefrorenen Hackbällchen gemäß den Anweisungen auf der Verpackung im Ofen zu backen. Dies gewährleistet, dass sie gleichmäßig gar werden und eine schöne Bräunung erhalten, während Sie sich der Soße widmen können. In der Regel dauert dies etwa 15-20 Minuten bei 180-200°C Ober-/Unterhitze, je nach Größe der Hackbällchen und Ofentyp. Achten Sie darauf, dass sie gar sind und eine Kerntemperatur von 70-75°C erreichen.
- Die Teriyaki-Soße vorbereiten: Während die Hackbällchen im Ofen sind, ist die perfekte Zeit, um die aromatische Teriyaki-Soße zuzubereiten. Nehmen Sie eine mittelgroße Pfanne oder einen Topf und geben Sie die Sojasoße, das Wasser, den Honig, den braunen Zucker, den fein gehackten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und das geröstete Sesamöl hinein.
- Soße aufkochen lassen: Erhitzen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze und rühren Sie gelegentlich um, bis sich der braune Zucker vollständig aufgelöst hat. Dies dauert in der Regel etwa 3 Minuten. Sobald der Zucker gelöst ist und die Mischung leicht dampft, erhöhen Sie die Hitze auf hoch und bringen die Soße zum Kochen. Lassen Sie sie kurz aufwallen.
- Soße andicken: In einer kleinen separaten Schüssel verrühren Sie die Speisestärke mit 2 Esslöffeln kaltem Wasser, bis sie vollständig aufgelöst ist und keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Dies ist wichtig, um eine glatte Soße zu erhalten. Reduzieren Sie die Hitze der Soße wieder auf mittlere Stufe und gießen Sie die angerührte Speisestärke unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen langsam in die kochende Soße. Rühren Sie für 1-2 Minuten weiter, bis die Soße merklich andickt und eine schöne, sirupartige Konsistenz erreicht. Die Soße sollte glänzend und leicht zähflüssig sein.
- Hackbällchen mit Soße vermischen und servieren: Nehmen Sie die fertig gebackenen Hackbällchen aus dem Ofen. Geben Sie sie in eine große Schüssel oder direkt in die Pfanne mit der Teriyaki-Soße. Schwenken Sie die Hackbällchen vorsichtig, bis sie vollständig und gleichmäßig mit der köstlichen Soße überzogen sind.
- Garnieren und genießen: Zum Schluss bestreuen Sie die Teriyaki-Hackbällchen großzügig mit Sesamsamen und den frisch geschnittenen Lauchzwiebeln. Sofort servieren und das Geschmackserlebnis genießen! Sie passen hervorragend zu Reis, Nudeln oder frischem Gemüse.
Diese einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sicher, dass Sie jedes Mal perfekte, aromareiche Teriyaki-Hackbällchen auf den Tisch bringen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben werden.

Tipps für das perfekte Gericht und weitere Genussmomente
Um das Beste aus Ihren Teriyaki-Hackbällchen herauszuholen und das Gericht an Ihre persönlichen Vorlieben anzupassen, beachten Sie diese wertvollen Tipps:
- Selbstgemachte Hackbällchen für noch mehr Frische: Obwohl tiefgekühlte Hackbällchen eine wunderbare Zeitersparnis sind, können Sie für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis Ihre eigenen Hackbällchen zubereiten. Mischen Sie dafür in einer großen Schüssel 500g Rinderhackfleisch (oder eine Mischung aus Rind und Schwein) mit 1 Ei, 60g Semmelbröseln (Paniermehl), 2 Esslöffeln fein gehackter Zwiebel, 3/4 Teelöffel Salz, 1/4 Teelöffel schwarzem Pfeffer und 1/4 Teelöffel Knoblauchpulver. Formen Sie die Mischung zu etwa 2,5 cm großen Bällchen. Anschließend braten Sie die Hackbällchen in einer Pfanne rundherum goldbraun an oder backen sie für 8-10 Minuten im Ofen, bis sie gar und schön gebräunt sind. Dies gibt Ihnen volle Kontrolle über die Zutaten und den Fettgehalt.
- Die Teriyaki-Soße im Voraus zubereiten (Meal Prep): Die selbstgemachte Teriyaki-Soße ist ein echtes Highlight dieses Rezepts. Das Beste daran ist, dass Sie sie problemlos im Voraus zubereiten können! Die Soße bleibt im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage frisch. Dies ist ideal für das Meal Prep und spart Ihnen an hektischen Abenden noch mehr Zeit. Sie müssen die Soße dann nur noch kurz erwärmen, bevor Sie die fertigen Hackbällchen damit überziehen.
- Vielfältige Servierideen für ein komplettes Mahl: Teriyaki-Hackbällchen sind unglaublich vielseitig und passen zu einer Vielzahl von Beilagen.
- Reis: Servieren Sie Ihre Hackbällchen klassisch über duftendem Reis. Sushi-Reis bietet eine klebrige Textur, die die Soße gut aufnimmt, während brauner Reis eine gesunde, nussige Alternative darstellt. Wenn es mal besonders schnell gehen muss, greifen Sie zu vorgekochtem, tiefgekühltem Reis aus dem Supermarkt – einfach in der Mikrowelle aufwärmen und fertig!
- Nudeln: Auch asiatische Nudeln wie Udon, Soba oder Reisnudeln sind eine ausgezeichnete Wahl. Einfach kochen und die Hackbällchen mit der Soße darübergeben.
- Gemüse als perfekte Ergänzung: Um das Gericht noch nahrhafter und bunter zu gestalten, servieren Sie eine passende Gemüsebeilage. Probieren Sie zum Beispiel sautierten Wirsing, der eine schöne Textur und einen leicht erdigen Geschmack bietet. Ein erfrischender asiatischer Gurkensalat mit Reisessig und Sesamöl sorgt für eine leichte, säuerliche Note, die perfekt die Süße der Teriyaki-Soße ausbalanciert. Geröstete grüne Bohnen oder Brokkoli sind ebenfalls eine schnelle und gesunde Option.
- Als Vorspeise oder Fingerfood: Wie bereits erwähnt, eignen sich die Teriyaki-Hackbällchen auch hervorragend als Vorspeise. Servieren Sie sie auf einer Platte mit Zahnstochern und etwas frischen Lauchzwiebeln und Sesamsamen – ein garantierter Partysnack!
- Anpassung der Süße: Je nach Geschmack können Sie die Menge an Honig und braunem Zucker in der Soße anpassen. Wenn Sie es süßer mögen, fügen Sie etwas mehr hinzu. Für eine weniger süße Variante reduzieren Sie die Mengen leicht.
- Schärfegrad: Wer es gerne etwas schärfer mag, kann der Soße eine Prise Chiliflocken oder einen Spritzer Sriracha hinzufügen.
Mit diesen Tipps wird Ihr Teriyaki-Hackbällchen-Gericht nicht nur lecker, sondern auch perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt!
Schneller Tipp: Reste aufbewahren und aufwärmen
Es ist selten, dass von diesen köstlichen Teriyaki-Hackbällchen etwas übrig bleibt, aber falls doch, lassen sich Reste hervorragend aufbewahren und am nächsten Tag genießen. Lagern Sie die Hackbällchen mit der Soße in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Dort bleiben sie bis zu 3 Tage frisch. So haben Sie schnell eine weitere Mahlzeit parat, perfekt für das Mittagessen im Büro oder ein schnelles Abendessen.
Zum Aufwärmen empfehle ich, das Gericht in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auf dem Herd langsam zu erwärmen. Fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, damit die Soße wieder die gewünschte Konsistenz erhält und nicht zu stark eindickt. Auch in der Mikrowelle können die Reste schnell erwärmt werden, achten Sie hierbei jedoch darauf, sie regelmäßig umzurühren, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass die Hackbällchen vollständig erhitzt sind, bevor Sie sie servieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Teriyaki-Hackbällchen
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um die Zubereitung und den Genuss Ihrer Teriyaki-Hackbällchen:
Grundsätzlich ist es ratsam, Teriyaki-Soße erst nachdem das Hauptgericht (in diesem Fall die Hackbällchen) fertig gekocht ist, hinzuzufügen. Der Hauptgrund dafür ist der hohe Zuckergehalt in Teriyaki-Soße. Wenn Sie die Soße zu früh oder während des gesamten Garvorgangs hinzufügen, kann der Zucker karamellisieren und leicht verbrennen, bevor das Fleisch vollständig durchgegart ist. Dies führt zu einem bitteren Geschmack und einer unschönen, zu dunklen Farbe. Indem Sie die Soße erst am Ende hinzufügen und die Hackbällchen darin schwenken, stellen Sie sicher, dass die Soße ihre glänzende Textur und ihren vollen, süß-salzigen Geschmack behält, ohne anzubrennen. So können sich die Aromen optimal entfalten und die Hackbällchen perfekt umhüllen.
Ob Sie Hackbällchen braten oder backen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und der Menge ab, die Sie zubereiten möchten. Ich persönlich ziehe es vor, Hackbällchen zu backen, anstatt sie zu braten. Hier sind die Gründe dafür:
- Weniger Fett: Hackbällchen, besonders solche aus Rinderhackfleisch, enthalten bereits einen gewissen Fettanteil. Durch das Backen im Ofen benötigen Sie kein zusätzliches Fett aus der Pfanne, was das Gericht leichter macht. Das Fett tropft beim Backen oft ab, während es beim Braten in der Pfanne verbleibt und von den Hackbällchen aufgesogen werden kann.
- Effizienz und Zeitersparnis: Auf einem Backblech im Ofen können Sie eine wesentlich größere Menge an Hackbällchen gleichzeitig garen, als Sie es in einer Pfanne auf dem Herd könnten. Dies bedeutet, dass Sie nicht in mehreren Durchgängen arbeiten müssen, was den gesamten Zubereitungsprozess erheblich beschleunigt. Ideal, wenn Sie für eine größere Gruppe kochen oder Meal Prep betreiben möchten.
- Gleichmäßige Garung: Im Ofen werden die Hackbällchen in der Regel gleichmäßiger von allen Seiten gegart, ohne dass Sie sie ständig wenden müssen. Die Hitze umhüllt sie gleichmäßig, was zu einer konsistenteren Textur führt.
Das Braten in der Pfanne kann zwar eine intensivere Kruste erzeugen, erfordert aber mehr Aufmerksamkeit und ist arbeitsintensiver. Für dieses Teriyaki-Rezept, das auf Schnelligkeit und Einfachheit ausgelegt ist, ist das Backen die ideale Methode.
Absolut! Während Rinderhackfleisch klassisch ist, können Sie auch Hackbällchen aus Geflügel wie Hähnchen- oder Putenhackfleisch verwenden. Diese sind oft magerer und nehmen die Teriyaki-Soße ebenfalls hervorragend auf. Auch eine Mischung aus Schweine- und Rinderhackfleisch ist denkbar.
Das Rezept kann leicht glutenfrei gemacht werden. Achten Sie darauf, glutenfreie gefrorene Hackbällchen zu verwenden (oder selbst glutenfreie Hackbällchen zuzubereiten, indem Sie glutenfreies Paniermehl verwenden) und eine glutenfreie Sojasoße (Tamari) zu wählen. Speisestärke ist von Natur aus glutenfrei.
Wenn die Soße zu dick ist, können Sie einfach einen Esslöffel Wasser oder Brühe hinzufügen und gut umrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ist die Soße zu dünn, können Sie in einem separaten kleinen Schälchen einen weiteren Teelöffel Speisestärke mit einem Esslöffel kaltem Wasser anrühren und diese Mischung unter ständigem Rühren langsam zur kochenden Soße geben, bis sie die gewünschte Dicke hat. Achten Sie darauf, die Soße nach jeder Zugabe kurz aufkochen zu lassen, damit die Speisestärke ihre Bindewirkung entfalten kann.
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Geschmacksvariationen: Anpassungen für jeden Gaumen
Dieses Rezept für Teriyaki-Hackbällchen ist bereits in seiner Grundform hervorragend und ein echter Genuss. Doch das Schöne an der Küche ist die Möglichkeit zur Individualisierung! Sie können die Aromen ganz einfach an Ihren persönlichen Geschmack oder an die Vorlieben Ihrer Familie anpassen. Hier sind einige Ideen für kreative Variationen:
- Proteinauswahl: Traditionell verwende ich Rinderhackbällchen für dieses Rezept, da sie eine klassische und herzhafte Basis bieten. Aber das Rezept ist erstaunlich flexibel, was die Proteinquelle angeht!
- Hähnchen-Hackbällchen: Für eine leichtere Variante eignen sich Hackbällchen aus Hähnchenbrust oder Hähnchenschenkeln hervorragend. Sie nehmen die Teriyaki-Soße wunderbar auf und bleiben saftig.
- Puten-Hackbällchen: Eine weitere magere Option sind Puten-Hackbällchen. Sie sind mild im Geschmack und bilden eine großartige Leinwand für die würzige Teriyaki-Soße.
- Vegetarische/Vegane Hackbällchen: Für eine pflanzliche Alternative können Sie auch auf fertige vegane Hackbällchen auf Basis von Erbsenprotein oder Pilzen zurückgreifen. Achten Sie hier auf die Backanleitung des Herstellers und passen Sie die Garzeit entsprechend an.
- Gemüse hinzufügen: Um das Gericht noch nahrhafter und bunter zu gestalten, können Sie direkt beim Backen der Hackbällchen etwas Gemüse mit auf das Backblech geben oder es separat andünsten und später zur Soße hinzufügen. Wählen Sie schnellkochendes Gemüse, das gut zu asiatischen Aromen passt:
- Brokkoli: Kleine Brokkoliröschen werden im Ofen leicht knusprig und nehmen die Soße hervorragend auf.
- Grüne Bohnen: Frische oder gefrorene grüne Bohnen sind eine knackige und gesunde Ergänzung.
- Pilze: Champignons, Shiitake-Pilze oder Austernpilze verleihen dem Gericht eine zusätzliche Umami-Note und eine fleischige Textur.
- Paprika: In Streifen geschnittene rote, gelbe oder orange Paprika bringen Süße und Farbe ins Spiel.
- Zuckerschoten: Für einen süßlich-knackigen Biss.
- Aromen intensivieren: Die Teriyaki-Soße ist an sich schon sehr geschmackvoll, aber Sie können ihr noch weitere Nuancen verleihen:
- Reisessig: Ein Schuss Reisessig (ca. 1-2 Teelöffel) verleiht der Soße eine leicht säuerliche Komponente, die die Süße und Salzigkeit wunderbar ausbalanciert und die Frische unterstreicht.
- Rote Pfefferflocken (Chiliflocken): Für Liebhaber der Schärfe können Sie eine Prise rote Pfefferflocken hinzufügen. Beginnen Sie vorsichtig und erhöhen Sie die Menge nach Geschmack.
- Sriracha: Ein Spritzer Sriracha-Soße verleiht eine angenehme Schärfe und eine leichte Süße.
- Frische Kräuter: Anstelle von Lauchzwiebeln können Sie auch gehackten Koriander oder Schnittlauch verwenden, um dem Gericht eine andere aromatische Note zu verleihen. Koriander passt besonders gut zu asiatischen Gerichten und sorgt für eine frische, zitrusartige Note.
- Sesampaste (Tahini): Ein halber Teelöffel Tahini kann der Soße eine cremige Textur und ein intensiveres nussiges Aroma verleihen.
Ich persönlich bereite Teriyaki-Hackbällchen sehr regelmäßig zu, da sie einfach unschlagbar sind: schnell zubereitet, unglaublich lecker und meine Kinder lieben sie – was will man mehr von einem Familienrezept?
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Teriyaki-Hackbällchen
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Zeit
Zutaten
- 510 g gefrorene Hackbällchen
- 1 Esslöffel Sesamsamen
- 2 Esslöffel geschnittene Lauchzwiebeln
Für die Soße:
- 3 Esslöffel Sojasauce
- 1/3 Tasse Wasser
- 1/4 Tasse brauner Zucker
- 2 Teelöffel gehackter Knoblauch
- 2 Teelöffel gehackter Ingwer
- 1 Esslöffel Honig
- 1 Teelöffel geröstetes Sesamöl
- 1 Esslöffel Speisestärke
Zubereitung
-
Die Hackbällchen gemäß Packungsanleitung backen.
-
Während die Hackbällchen im Ofen sind, die Soße zubereiten.
-
Sojasauce, Wasser, braunen Zucker, Knoblauch, Ingwer, Honig und Sesamöl in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze vermischen. Rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca. 3 Minuten). Die Hitze erhöhen und zum Kochen bringen.
-
Die Speisestärke mit 2 Esslöffeln kaltem Wasser verrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Die Speisestärke-Mischung zur Soße geben und 1-2 Minuten kochen lassen, bis die Soße angedickt ist.
-
Die Hackbällchen aus dem Ofen nehmen. Die Soße über die Hackbällchen gießen und schwenken, bis sie vollständig bedeckt sind. Mit Sesamsamen und Lauchzwiebeln bestreuen und servieren.
Hinweise
- Wenn Sie Ihre eigenen Hackbällchen bevorzugen, mischen Sie 500g Rinderhackfleisch mit 1 Ei, 60g Semmelbröseln, 2 Esslöffeln gehackter Zwiebel, 3/4 Teelöffel Salz, 1/4 Teelöffel schwarzem Pfeffer und 1/4 Teelöffel Knoblauchpulver in einer Schüssel. Formen Sie die Mischung zu ca. 2,5 cm großen Bällchen und braten Sie diese für 8-10 Minuten oder bis sie gebräunt sind.
- Die Teriyaki-Soße kann bis zu 3 Tage im Voraus zubereitet werden.
Nährwerte